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Fünf Tipps, wie man im Urlaub die Telefonkosten drücken kann

1. Den billigsten Anbieter suchen

Informieren Sie sich vor der Abreise mit welchen Anbietern Ihr Netzbetreiber an Ihrem Urlaubsziel zusammenarbeitet. Suchen Sie sich den günstigsten raus. Programmieren Sie über "manuelle Netzwahl" diesen Anbieter in Ihrem Handy ein. Denn sonst sucht das Mobiltelefon im Ausland automatisch den größten Partner Ihres Netzbetreibers aus. Der ist aber nicht unbedingt der billigste.

2. Mailbox abschalten

Ein Anruf auf die Mailbox kostet im Ausland drei Mal. Einmal die Gebühr für den ankommenden Anruf aus dem Ausland. Dazu kommen die Kosten für die Umleitung auf den Anrufbeantworter. Wenn Sie die Mailbox abhören, zahlen Sie wieder.

3. Anrufe umleiten

Die sparsamste Lösung ist es, die automatische Rufumleitung zu aktivieren, die Gespräche schon im Heimatland abfängt und auf die Mailbox umleitet.

4. Ausländische Prepaid-Karte

Für den Urlauber, der häufig in dasselbe Land - etwa nach Italien - reist, lohnt sich eine Prepaid-Karte eines italienischen Anbieters. Mit so einer Karte hat der Kunde ein vorbezahltes Guthaben, und so eine bessere Kostenkontrolle. Dazu fallen keine Grundgebühren an. Der Anbieter Globilo bietet unter www.globilo.de Prepaid-Karten im Internet an.

5. SMS nutzen

Elektronische Kurznachrichten sind billiger als eine Telefongespräch. Deshalb rät der Verbraucherschutz: "Schicken Sie aus dem Urlaub lieber eine SMS nach Hause. Dann wissen alle, dass es Ihnen gut geht und Ihre Reisekasse bleibt voll. Und wenn Sie doch telefonieren. Fassen Sie sich kurz."


[ITALIEN]

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