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1.
Den billigsten Anbieter suchen
Informieren Sie sich vor der Abreise mit welchen Anbietern Ihr
Netzbetreiber an Ihrem Urlaubsziel zusammenarbeitet. Suchen Sie
sich den günstigsten raus. Programmieren Sie über "manuelle
Netzwahl" diesen Anbieter in Ihrem Handy ein. Denn sonst
sucht das Mobiltelefon im Ausland automatisch den größten
Partner Ihres Netzbetreibers aus. Der ist aber nicht unbedingt
der billigste.
2.
Mailbox abschalten
Ein
Anruf auf die Mailbox kostet im Ausland drei Mal. Einmal die Gebühr
für den ankommenden Anruf aus dem Ausland. Dazu kommen die
Kosten für die Umleitung auf den Anrufbeantworter. Wenn Sie
die Mailbox abhören, zahlen Sie wieder.
3.
Anrufe umleiten
Die
sparsamste Lösung ist es, die automatische Rufumleitung zu
aktivieren, die Gespräche schon im Heimatland abfängt
und auf die Mailbox umleitet.
4.
Ausländische Prepaid-Karte
Für
den Urlauber, der häufig in dasselbe Land - etwa nach Italien
- reist, lohnt sich eine Prepaid-Karte eines italienischen Anbieters.
Mit so einer Karte hat der Kunde ein vorbezahltes Guthaben, und
so eine bessere Kostenkontrolle. Dazu fallen keine Grundgebühren
an. Der Anbieter Globilo bietet unter www.globilo.de
Prepaid-Karten im Internet an.
5.
SMS nutzen
Elektronische
Kurznachrichten sind billiger als eine Telefongespräch. Deshalb
rät der Verbraucherschutz: "Schicken Sie aus dem Urlaub
lieber eine SMS nach Hause. Dann wissen alle, dass es Ihnen gut
geht und Ihre Reisekasse bleibt voll. Und wenn Sie doch telefonieren.
Fassen Sie sich kurz."
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